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Übergabe des aktuellen Lehrstellenkompasses „FutureLine 2020 – 2021“

Eine 10. Klasse der Leonhard-Frank-Oberschule Coswig mit der neuen Ausgabe des Lehrstellenkompasses

In diesem Jahr wurde der druckfrische „FutureLine 2020 – 2021" wieder unter anderem an eine 10. Klasse der Coswiger Leonhard-Frank-Oberschule übergeben. Um diese Übergabe durchführen zu können, war viel Vorbereitungsarbeit nötig.

Viele Betriebe bzw. Firmen aus der Region wurden auf Initiative der KHS und mit Unterstützung der IHK Dresden und dem LRA Meißen/Jobcenter angeschrieben. Insgesamt machten von dem Angebot der Veröffentlichung 177 Unternehmen Gebrauch. So entstand wiederholt ein umfangreiches Nachschlagewerk für die Schulabgänger, welches 320 Lehrstellenangebote verschiedenster Möglichkeiten beinhaltet. Neben 145 Lehrstellen im Handwerk sind weitere 147 seitens der IHK gelistet sowie weitere zwei aus dem Bereich Landwirtschaft und 26 aus Verwaltung und Medizin. Der nunmehr neunte Kompass entstand in gewohnt erfolgreicher Zusammenarbeit mit dem Jobcenter, der Handwerkskammer Dresden und der IHK Dresden unter Federführung der Kreishandwerkerschaft Region Meißen.

Die Jugendlichen suchen erste Informationen

Die Schulleiterin, Frau Albrecht, eröffnete die Veranstaltung und freute sich, dass die Übergabe in ihrem Hause stattfand. Herr Jacob, Geschäftsführer der KHS, dankte für die Gastfreundschaft und begrüßte die offiziellen Vertreter. Eingeladen waren die Vorsitzende der Geschäftsführung der Bundesagentur für Arbeit, Frau Schlüter, sowie Herr Münch vom Jobcenter Meißen. Des Weiteren waren seitens der IHK Dresden Frau Strehle und Herr Köhler anwesend, von der KHS neben Herrn Jacob der Kreishandwerksmeister Herr Liebe und Frau Beyer-Riedel.

Innerhalb einer moderierten Gesprächsrunde wurden viele weitere Tipps an die künftigen Schulabgänger weitergegeben. Es gab Hinweise auf künftige Vorstellungsgespräche und den Vorschlag für ein entsprechendes Praktikum, um herauszufinden, ob der gewünschte Beruf auch den individuellen Vorstellungen entspricht. Nur so könne man feststellen, ob man sich eignet und man für lange Zeit diese Tätigkeit ausüben möchte. Auf die Nachfrage, ob man nach der Ausbildung in einem ansässigen Unternehmen tätig wird, konnte sich ungefähr die Hälfte entschließen. Die Schulleiterin motivierte die Klasse, auch Fragen zu stellen. An diese lockere Gesprächsrunde schloss sich dann die feierliche Übergabe der Hefte an. Der Wunsch aller Betriebe, die in diesem Heft veröffentlicht sind und für sich Werbung betreiben, besteht nun darin, einen passenden Lehrling zu finden, um dann in eine entsprechende Ausbildung zu starten.

Die Akteure um die Entstehung des „FutureLine" wünschen dafür beiden Seiten viel Erfolg und sind davon überzeugt, auch für das kommende Ausbildungsjahr eine geeignete Grundlage veröffentlicht zu haben.

(KHS)